The Fulltones = Sixties-Garage-Sound pur!
Die Fulltones rocken die 60er Jahre im Stil der frühen Kinks,
Stones, Them und Sonics.
Fernab vom gängigen Oldie-Einheitsbrei.
Hinter dem Namen The Fulltones stehen insgesamt weit über 100 Jahre Bühnenerfahrung, gemeinsame Konzerte mit Größen wie den Lords, Rattles, Alex Oriental Expierience, Rosenstolz oder Abwärts und Auftritte in ganz Europa.
The Fulltones setzen sich aus den beiden Gründungsmitgliedern und Masterminds der Hardways, George Perl und Fulton Meske, den Brüdern Ansgar und Gernot Samson
(Die Schlimme Band/The Verandas) und Holger Roggemann (Shadows Revival Band, Storyteller) zusammen.
Es wird gecovert aber nicht kopiert.
„Es macht keinen Sinn Bands wie die Beatles 1:1 zu kopieren. An das Original kommt man nicht ran und Oldie-Bands die bei diesem Versuch kläglich scheitern, gibt es leider genug. Wir leihen uns die Songs und spielen sie so, wie sie uns und hoffentlich auch dem Publikum gefallen.“
Auf dem Programm stehen die harten Riffs der Kinks, Sonics und Pretty Things gepaart mit einer Prise Punk und Humor.
Wer also immer noch glaubt das die Sixties hauptsächlich aus „She loves you“, „San Francisco“ und „Silence is Golden“ musikalisch genährt wurden, wird bei den Fulltones ein echtes Aha-Erlebnis haben.
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Uli Twelker (GoodTimes), 12.11.2010 - Zum Gig mit den Yardbirds:
War eine rauschende Ballnacht in Bielefeld:
George Perls Fulltones, durch Krankheit ihres Gitarristen
Holger Roggemann zu
einem – stets fett agierenden –Quartett geschrumpft, zeigten, wie man die Sixties
frisch hält. „Back In The USSR“ leichter als bei den Fabs, „Shakin´ All Over“ mit
Vollgas. „The Seeker“ ohne Daltreys Pathos, aber mit Vokalkräften des charmant
agierenden George Perl – wer so singt, hat Reserven! Bei „Midnight To Six Men“
zeigte George in souveräner Gestik Vorbild und Gene des Vaters: Klaus Perl als Barry
war es mit seinen Backbeats, der George auf die Bretter des Beat brachte – eine
glückliche Fügung. Der Brother Act aus Ansgar (dr) und Gernot Samson (b) im Maschinenraum, Namensgeber Fulton Meske an der Leadgitarre, hier passte alles: „Louie Louie“ schön
knackig, „Sympathy For The Devil“ mit Gast-Congas durchaus ähnlich gefährlich wie
bei den Stones.
Passte schon! Uli Twelker
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Neue Westfälische, 25.11.2009:

Der Beat-Club 66 schreibt:

Hier ein paar nette Bilder der letzten Gigs: